|
Empfohlene Verhaltensregeln
und Sicherheitshinweise!
Überall auf der Welt gibt es "Unstimmigkeiten, Armut, Neid,
etc., was leicht in oder zu diversen Gewalttaten ausartet ! Die
Philippinen sind dabei leider auch nicht auszuschließen.
Im Lichte der jüngsten Terroranschläge in
verschiedenen Ländern und der Maßnahmen im Rahmen
des Kampfes gegen den Terror weist das Auswärtige Amt darauf
hin, dass europäische Staatsangehörige (aber auch
andere Nationalitäten) - insbesondere ortsunkundige Touristen
- zur Zeit zu höheren Wachsamkeit und Vorsicht geraten wird.
An- oder Übergriffe richten sich jedoch nicht primär
gegen Ausländer!
Zur
Vermeidung kritischer Situationen sollten folgende allgemeine
Hinweise beachtet werden:
- Führen Sie immer die Tel.-Nr. der Deutschen
Botschaft (892 4906 bis 09; 0917-5397186), der Polizei (166) und
medizinischer Einrichtungen (z.B.: Makati Medical Center Manila 815
9911) mit sich.
Mobiltelefone und Sim-Karten mit Pre-Paid-Konto für
Mobiltelefone sind vor Ort preisgünstig zu erwerben.
- Gehen Sie mit
Wertgegenständen in der
Öffentlichkeit zurückhaltend um und ziehen Sie nicht
die Aufmerksamkeit
auf sich, wenn Sie größere Bargeldbeträge
bei sich führen.
- Nutzen Sie ihre Kreditkarte nur in
renommierten Geschäften
und Hotels und beobachten Sie den Abrechnungsvorgang
persönlich. (Motto: nur Bares ist Wahres!)
- Verschließen Sie bei Fahrten
mit Privat-Pkw oder Taxi in
der Stadt die Türen und schließen Sie die Fenster.
- Nehmen Sie keine Nahrung gleich
welcher Art von Fremden an (Gefahr
von K.O.-Tropfen).
- Lehnen Sie Angebote von Fremden zu
Touristenführungen in
der Nacht .....
- ... wie auch die Mitnahme von
Gepäckstücken
(insbesondere für den Flug nach Deutschland) freundlich ab.
Regionale
Besonderheiten
Einzelne Landesteile erfordern aufgrund fehlender Präsenz der
Staatsgewalt, gewaltsamer politischer Konflikte und professioneller
krimineller Banden besondere Vorsicht.
- Metro Manila…
…. ist eine Welt-Millionenstadt mit steigender
Kriminalitätsrate, in der man sich immer aufmerksam bewegen
sollte. Besondere Vorsicht ist bei überfüllten
öffentlichen Plätzen und in öffentlichen
Transportmitteln (Jeepneys, Busse) geboten. Im Großraum
Manila richten sich Überfälle
durch professionelle Banden vor allem gegen wohlhabende chinesische
Geschäftsleute und deren Familienangehörige.
Europäische Ausländer sind in der Vergangenheit
seltene "Zufallsopfer" (Verwechslungen) geworden. Der Stadtteil Quezon
City sollte ganz, insbesondere nachts, gemieden werden.
- Nord-Luzon
In den Regionen der touristischen Attraktionen Nord-Luzons kann es zu
gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Drogensyndikaten und
Polizeikräften kommen, da die Cordillera Region als
Drogenanbaugebiet gilt.
- Bohol / Pangloa / Alona Beach
In der Provinz um Bohol, speziell auf Panglao und am Alona
Beach
ist es noch nie zu Übergriffen, Auseinandersetzungen oder
Überfällen gekommen. Die einheimische
Bevölkerung, ob arm oder reich, ob jung oder alt, ist immer
freundlich, nett und hilfsbereit und sehr aufgeschlossen zu den
angereisten Touristen!
Mit besten Empfehlungen,
das Atlantis Dive Center Team
|
|